Rufweiterleitung auf dem iPhone einrichten: So geht's

Teilen
Rufweiterleitung auf dem iPhone einrichten: So geht's

Sie können die Rufweiterleitung auf dem iPhone einrichten, indem Sie in iOS unter „Einstellungen“ die Telefonoptionen öffnen, „Rufweiterleitung“ aktivieren und eine Zielrufnummer hinterlegen. Wenn während eines Meetings ein wichtiger Anruf eingeht, landet er so direkt auf Ihrer Assistenznummer, im Festnetz oder auf einem zweiten Handy, ohne dass Sie das Gespräch verpassen. In dieser Anleitung sehen Sie, wie Sie die Rufumleitung iPhone sauber aktivieren, wieder ausschalten und bei Dual-SIM getrennt pro Leitung konfigurieren.

Wichtige Fakten auf einen Blick

  • Die iPhone-Rufweiterleitung aktivieren Sie über „Einstellungen“ > „Telefon“ > „Rufweiterleitung“, indem Sie den Schalter einschalten und anschließend eine Zielrufnummer speichern.
  • Nach dem Einschalten wird die Zielnummer im Feld „Weiterleiten an“ eingetragen; achten Sie dabei auf korrektes Format inklusive Landesvorwahl wie +49 oder +43.
  • Bei Dual-SIM-iPhones wählen Sie vor dem Einrichten der Weiterleitung die betreffende Leitung aus, weil jede SIM getrennte Weiterleitungsregeln haben kann.
  • Eine aktive iPhone Anrufweiterleitung erkennen Sie in iOS am Statusleisten-Symbol, das wie ein Telefonhörer mit einem Pfeil aussieht.
  • Zum Ausschalten öffnen Sie denselben Menüpfad und deaktivieren den Schalter; danach sollte das Statusleisten-Symbol verschwinden, sobald iOS den Zustand aktualisiert hat.
  • Rufweiterleitungen können je nach Mobilfunktarif Kosten auslösen, auch wenn Sie selbst nicht aktiv telefonieren, weil ein weitergeleiteter Anruf wie eine Verbindung behandelt werden kann.
  • Als Alternative für Apple-Nutzer lassen sich Anrufe oft kostenlos an Mac oder iPad durchreichen, wenn alle Geräte im selben WLAN sind und mit derselben Apple-ID sowie FaceTime angemeldet sind.

Einleitung: Wann und warum eine Rufweiterleitung auf dem iPhone sinnvoll ist

Eine Rufweiterleitung (auch Rufumleitung iPhone genannt) sorgt dafür, dass eingehende Anrufe nicht auf Ihrer iPhone-Mailbox enden, sondern automatisch an eine andere Rufnummer gehen. Typische Anwendungsfälle sind Meetingzeiten, Urlaubsvertretung, ein temporär ausgeschaltetes Diensthandy oder die Sicherstellung der Erreichbarkeit auf einer Zentrale. Praktisch ist das auch, wenn Sie bewusst nur ein Gerät im Raum haben möchten, Anrufe aber trotzdem entgegengenommen werden sollen.

Auf dem iPhone gibt es dafür zwei grundsätzlich unterschiedliche Wege. Erstens die klassische, netzbasierte Rufweiterleitung auf eine andere Telefonnummer, die Sie direkt in iOS setzen. Diese Methode ist unabhängig von Apple-Geräten und funktioniert auch, wenn das Ziel eine Festnetznummer oder ein anderes Mobiltelefon ist. Zweitens die Apple-Weiterleitung innerhalb des eigenen Geräteverbunds, bei der Anrufe am Mac oder iPad klingeln, solange Ihre Geräte passend verbunden sind. Diese Variante ersetzt keine netzbasierte Weiterleitung zu einer fremden Nummer, kann aber den Büroalltag vereinfachen.

Im Folgenden erhalten Sie konkrete Schritte zum Aktivieren, Prüfen und Deaktivieren. Für den beruflichen Kontext auf bmtime.de passt das Thema besonders, weil Kommunikationsregeln in Teams häufig mit digitale Tools für Alltag und Business verzahnt sind, zum Beispiel mit Vertretungsprozessen und klaren Zuständigkeiten.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Rufweiterleitung auf dem iPhone einrichten

A person with blue nail polish holds two smartphones, showcasing modern technology.
Foto von www.kaboompics.com auf Pexels

Die Standardmethode ist direkt in iOS eingebaut. Laut CHIP zur iPhone-Rufweiterleitung finden Sie die Funktion über „Einstellungen“ > „Telefon“ > „Rufweiterleitung“.

Gehen Sie Schritt für Schritt vor:

  • Einstellungen öffnen.
  • Nach unten scrollen und Telefon antippen.
  • Rufweiterleitung öffnen.
  • Den Schalter Rufweiterleitung einschalten, wie es ebenfalls CHIP in der Anleitung zum Aktivieren beschreibt.
  • Im Feld Weiterleiten an die Zielrufnummer eintragen, wie es CHIP zum Eintragen der Zielnummer erklärt.

Für die Zielrufnummer lohnt sich ein kurzer Format-Check, bevor Sie speichern: Nutzen Sie die internationale Schreibweise mit Landesvorwahl, zum Beispiel +49 für Deutschland, +43 für Österreich oder +41 für die Schweiz. Das reduziert Fehler, wenn Ihr iPhone die Nummer in Kontakten anders formatiert hat als Ihr Netzbetreiber es erwartet.

Ob die iPhone Rufweiterleitung aktivieren wirklich aktiv ist, sehen Sie in vielen iOS-Versionen an einem Statusleisten-Symbol, das wie ein Telefonhörer mit Pfeil aussieht. Dieses Symbol wird von CHIP als Hinweis auf aktive Weiterleitung genannt.

Praxis-Test in 30 Sekunden: Rufen Sie Ihr iPhone von einer zweiten Nummer an (zum Beispiel vom Festnetz) und prüfen Sie, ob das Zielgerät klingelt und ob am iPhone nichts mehr ankommt.

Rufweiterleitung bei Dual-SIM-iPhones einrichten

Bei Dual-SIM-iPhones (physische SIM plus eSIM oder zwei eSIMs) hat jede Leitung eine eigene Rufnummer und häufig auch eigene Vertragsbedingungen. Deshalb ist die Einrichtung etwas anders: Vor dem Setzen der Weiterleitung muss die richtige Leitung ausgewählt werden. Genau darauf weist CHIP beim Thema Dual-SIM hin.

So richten Sie die iPhone Dual-SIM Rufweiterleitung sauber ein:

  • Öffnen Sie Einstellungen > Telefon.
  • Tippen Sie auf die Leitung, die weiterleiten soll (zum Beispiel „Privat“ oder „Business“), sofern iOS Ihnen die Auswahl an dieser Stelle anbietet.
  • Gehen Sie danach in Rufweiterleitung und aktivieren Sie den Schalter.
  • Hinterlegen Sie unter Weiterleiten an die Zielnummer für genau diese Leitung.

Wichtig für die Praxis: Sie können pro SIM unterschiedliche Ziele setzen, etwa die private SIM auf die Mailbox oder eine Familiennummer und die geschäftliche SIM auf die Zentrale. Dass sich beim iPhone mit zwei SIM-Karten für jede SIM eine separate Rufweiterleitung konfigurieren lässt, beschreibt Macwelt zur Rufumleitung bei Dual-SIM.

Verwaltungstipp für Teams: Legen Sie eine feste Vertretungsnummer im Firmenadressbuch an (zum Beispiel „Zentrale Weiterleitung“) und nutzen Sie diese als Ziel. Das reduziert Tippfehler, wenn mehrere Personen die Weiterleitung temporär setzen.

Rufweiterleitung auf dem iPhone deaktivieren und verwalten

gold iPhone 6s is turned on
Foto von Sara Kurfeß auf Unsplash

Wenn Sie die Rufweiterleitung nicht mehr benötigen, lässt sie sich direkt in iOS ausschalten. Gehen Sie dazu auf Einstellungen > Telefon > Rufweiterleitung und schieben Sie den Schalter wieder auf Aus. In vielen Fällen genügt das sofort, das iPhone übermittelt die Änderung an den Mobilfunkanbieter.

Ob die Rufweiterleitung wirklich deaktiviert ist, erkennen Sie am einfachsten am iPhone selbst: Sobald die Weiterleitung aktiv ist, erscheint in der Statusleiste (oben am Display) ein kleines Telefonhörer-Symbol. Ist die Weiterleitung korrekt ausgeschaltet, verschwindet dieses Symbol wieder. Zusätzlich können Sie zur Kontrolle einen kurzen Testanruf machen, idealerweise von einer zweiten Nummer auf Ihr iPhone, das iPhone sollte dann wieder direkt klingeln.

Praktisch ist auch eine „temporäre“ Nutzung: Wenn Sie die Weiterleitung nur kurz aussetzen wollen (zum Beispiel für ein Meeting oder eine Fahrt), schalten Sie den Schalter aus und lassen die Zielnummer unverändert gespeichert. So können Sie später schnell reaktivieren, ohne die Nummer erneut einzutippen.

Tipp für schnelles Umschalten: Merken Sie sich den Pfad (Einstellungen > Telefon > Rufweiterleitung) und vermeiden Sie es, die Zielnummer zu löschen. Das spart Zeit und reduziert Fehler, wenn Sie häufig zwischen „Erreichbar“ und „Weiterleiten“ wechseln.

Kosten und Gebühren bei der Rufweiterleitung beachten

Bei der Rufweiterleitung sollten Sie die Kosten im Blick behalten. Wichtig: Eine Weiterleitung kann Gebühren auslösen, auch wenn Sie am iPhone gar nicht aktiv telefonieren. Technisch wird der Anruf oft als ausgehender Verbindungsaufbau vom Netz zur Zielnummer behandelt, und genau das kann berechnet werden, abhängig von Tarif und Anbieter.

Wie die Kostenstruktur aussieht, ist je nach Mobilfunkanbieter unterschiedlich. Häufig gilt:

  • Nationale Weiterleitung (zum Beispiel auf eine deutsche Mobilfunknummer oder Festnetznummer) wird wie ein normales Gespräch abgerechnet, teilweise sind Minuten im Tarif inklusive.
  • Weiterleitung ins Ausland kann deutlich teurer sein, weil internationale Verbindungen anfallen. Das gilt auch dann, wenn Ihr iPhone in Deutschland liegt, aber auf eine ausländische Nummer weiterleitet.
  • Weiterleitung während Sie im Ausland sind kann zusätzlich kompliziert werden, weil manche Anbieter hier Roaming-Regeln und Sonderkonditionen anwenden.

Auch Weiterleitungen auf Mailboxen sind nicht automatisch kostenlos, das hängt vom jeweiligen Vertrag ab. Deshalb ist die beste Vorgehensweise: Prüfen Sie vor dem Aktivieren die Tarifdetails bei Ihrem Anbieter (Konditionen zur Rufumleitung, Minutenpreise, Auslandsziele, Roaming). Wenn Sie die Informationen online nicht eindeutig finden, lohnt sich ein kurzer Blick in die Preisliste oder eine Nachfrage beim Support, bevor unerwartete Gebühren entstehen.

iPhone-Anrufe an andere Apple-Geräte weiterleiten

a close up of a cell phone on a table
Foto von Dimitri Karastelev auf Unsplash

Neben der klassischen Rufweiterleitung über den Mobilfunkanbieter gibt es im Apple-Ökosystem eine komfortable Funktion: Sie können eingehende iPhone-Anrufe auf andere Apple-Geräte holen, etwa auf den Mac oder ein iPad (auch ein iPod touch, sofern unterstützt). Der Anruf wird dann parallel auf diesen Geräten signalisiert, und Sie können dort annehmen, obwohl die SIM im iPhone steckt.

Voraussetzungen dafür sind:

  • Alle Geräte sind mit derselben Apple-ID angemeldet.
  • Auf jedem Gerät ist FaceTime aktiviert und angemeldet.
  • Die Geräte befinden sich im selben WLAN, das iPhone sollte zusätzlich im Mobilfunknetz erreichbar sein.

So aktivieren Sie die Funktion Schritt für Schritt:

  1. Öffnen Sie am iPhone Einstellungen > Telefon.
  2. Tippen Sie auf Anrufe auf anderen Geräten.
  3. Aktivieren Sie Anrufe auf anderen Geräten erlauben.
  4. Schalten Sie anschließend die Geräte ein, die klingeln sollen (zum Beispiel „MacBook“, „iPad“).
  5. Prüfen Sie auf Mac oder iPad zusätzlich in FaceTime bzw. den Einstellungen, ob Anrufe vom iPhone zugelassen sind.

Typische Anwendungsfälle: Sie arbeiten am Mac und möchten Anrufe ohne Griff zum iPhone annehmen, oder Sie lassen das iPhone im Flur laden und telefonieren vom iPad im Homeoffice. Der Vorteil gegenüber der klassischen Rufweiterleitung ist, dass keine andere Zielrufnummer angerufen wird, sondern der Anruf innerhalb Ihrer Geräteumgebung verfügbar gemacht wird.

Häufige Probleme und Lösungen bei der iPhone-Rufweiterleitung

Wenn die Rufweiterleitung auf dem iPhone nicht funktioniert oder die Option ausgegraut ist, liegt die Ursache häufig nicht am Gerät selbst, sondern am Netzanbieter. Manche Tarife oder Geschäftskonten erlauben keine Weiterleitungen, oder die Funktion ist nur nach Freischaltung aktiv. Prüfen Sie in diesem Fall zuerst, ob Ihr Anbieter Rufweiterleitungen unterstützt und ob gegebenenfalls eine Sperre gesetzt ist. Hilfreich ist auch ein kurzer Test mit einer anderen SIM oder eine Anfrage beim Support.

Ist die Option plötzlich nicht mehr verfügbar, kann ein iOS-Update, ein neues Netzbetreiberprofil oder eine geänderte Carrier-Einstellung der Auslöser sein. Praktische Sofortmaßnahmen:

  • Neustart des iPhones und kurz Flugmodus an, dann wieder aus.
  • Netzwerkeinstellungen zurücksetzen unter Einstellungen > Allgemein > iPhone übertragen/zurücksetzen > Zurücksetzen.
  • Falls verfügbar, Carrier-Einstellungen aktualisieren (Hinweis erscheint oft automatisch).

Typische Fehler entstehen auch durch falsche Rufnummernformate. Geben Sie die Zielnummer möglichst im internationalen Format an (zum Beispiel +49...), besonders wenn Roaming aktiv ist. Bei Netzwerkproblemen (schwaches Mobilfunksignal) kann die Einrichtung scheitern, wechseln Sie kurz in einen Bereich mit besserem Empfang oder ins WLAN, sofern Ihr Anbieter die Konfiguration darüber zulässt.

Für fortgeschrittene Nutzer gibt es als Alternative GSM-Codes, die direkt im Telefonfeld eingegeben werden, zum Beispiel:

  • Aktivieren: **21*Zielnummer#
  • Deaktivieren: ##21#
  • Status prüfen: *#21#

Welche Codes exakt funktionieren, hängt vom Anbieter ab. Wenn Einstellungen und Codes widersprüchliche Ergebnisse liefern, ist meist eine Anbieterregel oder eine Sperre der Grund.

Fazit: Rufweiterleitung auf dem iPhone effektiv nutzen

Die Rufweiterleitung ist auf dem iPhone schnell eingerichtet, wenn man die richtigen Schritte kennt. In der Regel genügt es, unter Einstellungen > Telefon > Rufweiterleitung den Schalter zu aktivieren, die Zielrufnummer korrekt einzugeben und die Weiterleitung kurz zu testen. Genauso wichtig ist das bewusste Deaktivieren, wenn Sie wieder direkt auf dem iPhone erreichbar sein möchten, dazu den Schalter einfach wieder ausschalten. Bei Problemen helfen typische Maßnahmen wie Neustart, das Prüfen von Nummernformaten und, falls nötig, die Klärung von Einschränkungen beim Netzanbieter.

Im Alltag bringt die Funktion vor allem Flexibilität: Sie bleiben erreichbar, auch wenn der Akku leer ist, das iPhone im Spind liegt oder Sie im Büro auf eine Festnetznummer umleiten möchten. Im Beruf kann die Rufweiterleitung zudem helfen, Anrufe strukturiert zu steuern, etwa zu Kollegen, ins Teamtelefon oder zur Mailbox, damit keine wichtigen Kontakte verloren gehen.

Probieren Sie die Rufweiterleitung am besten einmal in einer ruhigen Minute aus, richten Sie eine Zielnummer ein und prüfen Sie, wie sich die Erreichbarkeit in Ihrer Situation verbessert. Weitere praktische Technik-Tipps und Schritt-für-Schritt-Anleitungen finden Sie auf bmtime.de.

Häufig gestellte Fragen

Wie aktiviere ich die Rufweiterleitung direkt auf dem iPhone?

Öffnen Sie Einstellungen, tippen Sie auf Telefon und dann auf Rufweiterleitung. Schalten Sie den Regler ein und geben Sie im Feld Weiterleiten an die Zielrufnummer inklusive Landesvorwahl ein. Anschließend sollten Sie die Weiterleitung kurz testen, um sicherzugehen, dass Anrufe korrekt ankommen.

Wie formatiere ich die Zielrufnummer richtig, zum Beispiel für Deutschland oder Österreich?

Geben Sie die Nummer mit Landesvorwahl ein, zum Beispiel +49 für Deutschland oder +43 für Österreich. Verzichten Sie auf Leerzeichen oder Klammern im iPhone Feld und prüfen Sie die vollständige Nummer inklusive Ortsvorwahl. Falsches Format ist eine häufige Ursache, wenn Weiterleitungen nicht funktionieren.

Was muss ich bei einem iPhone mit zwei SIM Karten beachten?

Wählen Sie vor dem Einrichten die gewünschte Leitung in den Telefonoptionen, denn jede SIM hat eigene Weiterleitungsregeln. Die Rufweiterleitung für die zweite SIM wird separat gesetzt und kann andere Zielnummern haben. Prüfen Sie nach dem Einrichten, welches Symbol in der Statusleiste erscheint.

Wie erkenne ich, ob eine Weiterleitung aktiv ist?

In iOS zeigt die Statusleiste ein kleines Telefonsymbol mit Pfeil, sobald eine Weiterleitung aktiv ist. Zusätzlich wird die eingetragene Zielnummer im Menüfeld Weiterleiten an angezeigt. Falls das Symbol nicht sofort verschwindet, warten Sie kurz, bis iOS den neuen Zustand übernommen hat.

Können bei Weiterleitungen Kosten entstehen, und worauf sollte ich achten?

Ja, weitergeleitete Anrufe können je nach Mobilfunktarif als reguläre Verbindung berechnet werden. Informieren Sie sich bei Ihrem Anbieter über mögliche Gebühren für eingehend weitergeleitete Gespräche. Als Alternative bietet sich die Apple interne Weiterleitung an, wenn alle Geräte mit derselben Apple ID im selben WLAN sind.

Wie schalte ich die Rufweiterleitung wieder aus, wenn ich wieder direkt erreichbar sein möchte?

Gehen Sie zurück zu Einstellungen, Telefon und Rufweiterleitung und deaktivieren Sie den Schalter. Die Zielnummer bleibt gespeichert, falls Sie die Weiterleitung später erneut aktivieren möchten. Kontrollieren Sie die Statusleiste, bis das Symbol verschwunden ist.

Was hilft, wenn iOS und Netzcode widersprüchliche Ergebnisse anzeigen?

Prüfen Sie zuerst die eingegebene Zielnummer und starten Sie das iPhone neu. Falls das Problem bleibt, kann eine Anbieterregel oder eine Sperre die Ursache sein und Sie sollten beim Mobilfunkanbieter nachfragen. Spezielle Prüfcodes wie *#21# liefern zusätzlich Statusinformationen, funktionieren aber nicht bei allen Anbietern.

Dieser Artikel wurde mit Blogie erstellt.

Weiterlesen